Der erste Eindruck…..(1)

Sie wissen: Gespräche zu führen ist enorm wichtig. Nicht nur im privaten Bereich, nein auch um Geschäfte abschließen zu können.Bei Verhandlungen, in Konferenzen usw. usf.

Warum klappt das nicht immer so wie wir uns das wünschen oder vorstellen?

Auf den ersten Eindruck kommt es an. Ausstrahlung, Mimik, Gestik, Händedruck, Tonfall, Stimme und  Sprache. Denn in Bruchteilen von Sekunden nehmen wir den Anderen für uns wahr. Dabei spielen gerade die nonverbalen signale eine ganz erhebliche Rolle.

Was geschieht eigentlich wenn wir miteinander reden? Was ist der Grund, dass wir aneinander vorbei reden? Fragen über Fragen.

Bleiben wir bei dem persönlichen Treffen!  Das erste Mal! Das erste persönliche Treffen. Kennen Sie das?  Wir sind gspannt, Welche Person verbirgt sich hinter der Stimme, die ich am Telefon kennen gelernt habe.Oder mails ausgetauscht.Wie haben wir uns die Person vorgestellt?

Wie wirkt der Andere auf mich, wie ich auf ihn.  Wie empfinde ich die Körpersprache : locker oder verkrampft. Ist Händedruck entweder zu weich oder zu fest. Geruch, Kleidung. Vieles beeinflusst unsere Wahrnehnung, aus der wir unsere Beurteilung ableiten.

Und dann das: Vielleicht empfinden wir das Gegenüber als unsympathisch, besonders reserviert oder übertrieben freundlich. Ein Lächeln  entspannt beide Seiten! Gibt es Augenkontakt ?Aber auch : Und dann das: Unsere Vorstellungen erfüllen sich nicht. Eine große Herausforderung, ein angenehmes gutes Gesprächsklima herzustellen.

Darauf kommt es an: Einen Draht zueinander zu finden! Ein zwischenmenschliches Klima ist wichtig, um überhaupt Kontakt herzustellen. Erst wenn der Kontakt fließt, kann ein Kontrakt geschlossen werden.

Machen wir uns bewusst: Unsere Wahrnehmungen und Vorerfahrungen können wir nicht abschalten. Sie sind geprägt aus: Urteilen, Normen und Vorstellungen sowie  Erwartungshaltungen und natürlich dem eigenen Verhalten: Aktion…Reaktion.

Wir können wir uns nicht immer die Menschen aussuchen oder backen, mit denen wir es im täglichen Umgang zu tun haben. Das mag bei Freunden anders sein! Im geschäftlichen Umgang ist Sachlichkeit und Professionalität gefragt. Gut gesagt, nicht immer leicht umzusetzen!

Das beschriebene können  Gründe, warum wir schnell von der Sachebene auf die Beziehungsebene rutschen. Wir erleben die andere Seite nicht mehr wertfrei. Unser Hören ist von Vorurteilen geprägt.  Von unserer Erwartungshaltung. So hören wir das, was uns wichtig ist. Wir hören auch nur das, was wir hören wollen. Und so passiert es, dass wir aneinander vorbei reden.

Was verstehen wir eigentlich unter Kommunikation?

Im Grunde geht es immer darum, miteinander in Kontakt zu kommen, miteinander zu reden.

Gespräche können wir direkt führen. Wir treffen uns, wir sehen uns. Eine weitere Möglichkeit ist das Telefongespräch. Wir sehen uns nicht, wir hören nur die Stimme des Anderen. Ansonsten gibt es noch   unzählige andere Wege, um miteinander in Kontakt zu kommen.

Richtig ist, über Kommunikation können tausende von Seiten geschrieben, Stunden gesprochen werden. Hier kann es nur um die Essenz gehen.

Was also tun für meinen Ersteindruck?

Gesprächstechnisch geht es immer um:

Gesprächsvorbereitung;

Wissen über den Gesprächspartner;

Wohin wollen Sie, was ist Ihr Ziel?

Wie präsentiere ich mich auf meiner persönlichen Bühne? (Teil 2)

 

 

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